Monatsarchiv: August 2012

Bash! – Cheers & Beers (2002)

Nun etwas aus aktuellem Anlass: Zum Tode Neil Armstrongs fällt mir doch direkt eine bestimmte Punkrockplatte ein, nämlich diejenige, die hier in der Überschrift steht. „Cheers & Beers“ war das letzte Album der Krefelder Oi!-/Streetpunk-Band Bash!, bevor diese sich im Jahr 2004 auflöste, und ist insofern eine Besonderheit, als dass in dieser Zeit Claus Lüer (damals gerade Ex-Sänger von Knochenfabrik) als zweiter Sänger und Gitarrist in die Band eingestiegen war. Dessen Gespür für alberne Texte ist auf dieser beim Qualitätslabel Vitaminepillen Records erschienenen Platte daher unverkennbar.

Wie gehabt spielt die Band auf dieser LP mal wieder eine Mischung aus englischen und deutschen Texten. Letztere sind für mich gerade wegen des Humors das eigentliche Highlight des Albums. Dabei stechen meiner Meinung nach vor allem so bescheuerte Lieder wie „Wo ist mein Bier?“, „Nenn es ganz einfach Rock’n’Roll“ oder eben „Neil Armstrong“ besonders hervor. Dieses beeindruckt mit einer erstaunlich hintergründigen philosophischen Aussage, über die es sich nachzudenken lohnt: „Als ich klein war, war ich sicher, dass ich einmal Astronaut bin, so wie jedes kleine Kind. Schuld ist nur die scheiß Gesellschaft, dass wir keine Astronauten, sondern Asoziale sind.“

Aber auch andere Reime sind bemerkenswert: „Wo ist mein Bier? Bevor ich pinkeln war, stand es noch genau hier. Wo ist mein Bier? Ich werd zum Tier. Wer spielt denn da so ein beschissenes Spiel mit mir? Wo ist mein Bier?“ Später dann: „Und ich bin froh, dass ich auch mal verzichten kann, und nicht wie damals, als ich jung war und naiv. Ich hab geglaubt: wer nicht säuft, hat ’nen kleinen Pillemann; und heute brauche ich zum Saufen kein Motiv.“ Wie man sieht, handelt es sich hierbei um Asi-Musik der stilvollen Art, die man auch als Akademiker goutieren kann.

Das alles wird gekonnt mit Gitarrendudelei und netten Melodien ergänzt, was „Cheers & Beers“ zu einer Hit-Platte macht, die zu Unrecht eher den Status eines Geheimtips inne hat. Hervorzuheben ist schließlich auch noch der große Hit „Selig“, der gegen Ende der Platte für einen melancholischen Moment sorgt, ohne sich jedoch selbst allzu ernst zu nehmen. Am Ende lässt sich festhalten, dass zumindest der deutschsprachige Teil dieser LP zum Besten gehört, das in den letzten zehn Jahren hierzulande im Punk-Bereich veröffentlicht wurde. Die empfehlenswerte Bash!-Nachfolgeband Nonstop Stereo setzt übrigens, soweit ich weiß, ausschließlich auf deutschsprachige Texte. Es bleibt die Erkenntnis, dass es in einer besseren Gesellschaft jedem so ergangen sein könnte wie Neil Armstrong.

Überzeugen Sie sich selbst:

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Gamescom-Festival 2012

Apropos Köln: Da ich in dieser Stadt wohne, ist mir die ungewöhnliche Trotteldichte am Deutzer Bahnhof in den letzten Tagen aufgefallen. Dies kann für gewöhnlich nur zwei Ursachen haben: Entweder ist in der Köln-Arena mal wieder ein Finale von „Germany’s Next Topmodel“, oder es ist schon wieder Gamescom-Zeit, wofür Trilliarden an Spieleinteressierten aus ganz Europa extra nach Köln fahren, bloß um ein paar Minuten lang irgendwelche neuen „Games“ (wie sie es nennen) als erstes zocken zu können. Ein angenehmer Nebeneffekt dabei ist hingegen das sogenannte Gamescom-Festival, eine dreitägige Musikveranstaltung, die jährlich zeitgleich zur eponymen Messe auf dem Ring stattfindet, und zwar mit freiem Eintritt.

Nachdem ich am Freitag anderweitig beschäftigt gewesen war, kam ich nun am gestrigen Samstag in den Genuss, mir auf der großen Bühne am Friesenplatz die Musikgruppen „Captain Capa“, „Fuck Art, Let’s Dance!“, „Der König tanzt“ und „Überraschungsact“ anzusehen. Angetrieben von einer mit Gemeinplätzen um sich werfenden Moderatorin ging es gegen 18 Uhr auch schon los mit Captain Capa, einer Audiolith-Band, und das sagt heutzutage eigentlich schon alles. Da standen zwei junge Männer auf der Bühne, die auf Knöpfchen drückten, ein bisschen Gitarre spielten, und ernsthaft bei einem Live-Auftritt ihren Gesang mit Autotune „verbesserten“. Alles wurde unterlegt mit immer gleichen Bumm-Bumm-Beats, zu denen man möglicherweise „super tanzen kann“, die aber musikalisch völlig anspruchslose Fließbandware sind. Zudem wusste man nie, was eigentlich wirklich live gespielt wird und was vorher aufgenommen worden war, denn sogar Teile des Gesangs kamen ganz offensichtlich als Vollplayback aus dem Rechner.

Als nächstes kam dann „Fuck Art, Let’s Dance!“, ebenfalls von Audiolith, und dieser Bandname fasst eigentlich perfekt zusammen, was ich an der aktuellen Hipster-Kultur scheiße finde: Was kümmern einen in der Musik schon irgendwelche Inhalte, solange man sein Gehirn abschalten und stattdessen „heftig Party machen“ kann? Musikalisch präsentierte die Gruppe Indierock mit Elektrogedudel, wobei in meinen Ohren alle Songs so ähnlich klangen, dass mit der Zeit alles zu einem Einheitsbrei verschmolz. Es wurde zwar auf Autotune verzichtet, dafür bestanden die Texte aber gefühlt aus immer denselben Textzeilen in ständiger Wiederholung. Zudem sieht der Sänger, den das Label liebevoll aber übertrieben „Talent und Sängerfront“ nennt, aus wie ein 14jähriger Schülerband-Frontmann mit einer viel zu großen Gitarre (und vor allem Brille). Das gehört aber alles bestimmt zum Image, denn man ist bei sowas schließlich super-ironisch. Mir persönlich war es hingegen zu prätentiös. Warum sind „Die Atzen“ eigentlich noch nicht bei Audiolith?

Es folgte „Der König tanzt“, das Soloprojekt eines „Fettes-Brot“-Mitgliedes. Im Gegensatz zu dem ganzen nivellierten Audiolith-Kram erhebte diese Gruppe sympathischerweise nicht den Anspruch, irgendwie alternativ herüberzukommen. Die Musik war zwar nicht so mein Fall, allerdings ist mir aber besonders negativ in Erinnerung geblieben, dass einige Songs mehrfach gespielt wurden, was eigentlich ein Armutszeugnis für eine Band ist, die gerade mal eine Stunde zu füllen hat. Und die Ansage, dass geschminkte Männer (wie der Sänger)  in Köln nicht so stark auffielen, erntete bestenfalls Höflichkeitslacher.

Am Ende kam dann noch der „Überraschungsact“, der gar nicht mehr so überraschend war, nachdem es schon im Radio bekanntgegeben und Stunden vorher ein Merch-Stand aufgebaut worden war: Es spielten die Donots, eine der erfolgreichsten deutschen Poppunk-Band, die ich allerdings schon mit 14 zu belanglos fand, als sie gerade besonders angesagt waren. Da ich zugegebenermaßen kaum Songs kenne, habe ich mich gefreut, direkt zu Beginn das Lied „Calling“ zu erkennen – ein wirklich netter Song, wie ich zugeben muss! An der Stelle war ich auch noch völlig offen, mich eines Besseren belehren zu lassen; immerhin haben die Donots Sympathiepunkte bei mir gesammelt, als sie vor ein paar Jahren auf dem Die-Kassierer-Tribute-Sampler den Hit „Ich töte meinen Nachbarn und verprügel seine Leiche“ nachgespielt haben. Was die Band dann gestern bot, war allerdings über weite Strecken enttäuschender Stadionrock, der mit „Hey-Ho“-Mitklatsch-Spielen und Sprüchen wie „ich will eure Hände sehen“ leichten Ekel bei mir erregte. Das kommt sicherlich bei denen gut an, die heute 14 sind, oder die mit 14 Donots-Fans geworden sind, oder bei Bon-Jovi-Fans, aber ich fand es furchtbar. Sagen wir mal so: Es hatte mich nicht gewundert, die Band während der EM im Playback zwischen all den Rentnern auf dem „ZDF-Fußballstrand“ spielen zu sehen. Demnächst vielleicht auch ein Fall für den Fernsehgarten?

Am Ende war mir dann so schlecht, dass ich beim Stagediving in hohem Bogen quer über eine maximale Anzahl an Zielpersonen brechen musste. Teile des Erbrochenen habe ich extra aufgehoben und gerade hier in diesen Blog getippt. Aber jetzt mal Ernst beiseite: Letztendlich war der Abend dennoch besser als die Summe seiner doch ganz akzeptablen Einzelteile. Heute Abend werde ich mir dann noch Thees Uhlmann anschauen, aber für einen weiteren Blogeintrag wird es mir bestimmt zu warm sein!

Weil es so schön ist:

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Cotzbrocken

Ich möchte an dieser Stelle wieder einmal meine Position als selbsternanntes Aushilfs-Feuilleton des deutschen Punkrocks wahrnehmen und an eine ganz besondere Band erinnern, die trotz ihres in jeder Hinsicht begrenzten künstlerischen Outputs bis heute einen erstaunlich großen Fankreis für sich verbuchen kann: Die Kölner Streetpunk-Band Cotzbrocken. Nicht viel ist heute noch über sie bekannt, und die Mitglieder sind seit der Auflösung um 1982 nicht mehr öffentlich (zumindest im Punk-Bereich) in Erscheinung getreten, was eine eventuelle Reunion – obwohl von vielen heiß herbeigesehnt – unwahrscheinlich erscheinen lässt.

Die Band Cotzbrocken brachte im Laufe ihrer kurzen Karriere lediglich eine einzige LP heraus und war ansonsten noch mit drei Songs an einem Sampler beteiligt. Das war’s! Was Cotzbrocken dabei aber trotzdem so besonders macht ist ihre unerreichte Qualität: Gäbe es eine Rangliste der schlechtesten deutschen Punk-Platten aller Zeiten, dann wäre ihr 1981er Album „Jedem das Seine“ ein ganz heißer Anwärter auf die Spitzenposition, und das ist ausnahmsweise noch nicht einmal wirklich Geschmackssache. Natürlich könnte man skeptisch anmerken, dass viele Punk-Platten der frühen 80er heutzutage peinlich wirken, und dass es damals doch nichts Besonderes gewesen sei, dass Punkbands nicht nur harte und direkte, sondern mitunter auch ganz schön primitive Songs schrieben. Man müsse ja den Kontext der Zeit beachten! Aber bei „Jedem das Seine“ von Cotzbrocken kann man selbst beim besten Willen keinen Nostalgie-Bonus geltend machen, mit dem sich andere plumpe Deutschpunk-Kapellen wie Normahl eventuell schönhören lassen. Die Gründe dafür lassen sich sogar anhand von „objektiven“ Faktoren festhalten:

Zunächst einmal ist die Band musikalisch vollkommen talentlos. Der Schlagzeuger kennt nur zwei Rhythmen, und zwar einen schnellen und einen langsamen. Beide bekommt jeder Anfänger nach der ersten Schlagzeugstunde genauso gut hin. Der Gitarrist schrammelt dazu Powerchords und darf hin und wieder primitivste Solos darüberspielen, bei denen sich die linke Hand nicht allzu sehr bewegen muss. Der Bassist spielt sowieso nur die Grundtöne. Aber es kommt noch schlimmer sobald der Gesang einsetzt! Der Sänger hat im wahrsten Sinne des Wortes keinerlei Taktgefühl und verteilt sein Gebrüll unregelmäßig über jede Strophe. Betonung ist ihm dabei genauso fremd wie das Konzept von Tonhöhen, sodass die Brüllerei immer gleich monoton und unmotiviert klingt.

Das Songwriting knüpft nahtlos an diese Voraussetzungen an. Die 13 Lieder sind so einfach gestrickt, dass es keinen Musiker überfordern würde, sich deren Abläufe sofort zu merken. Die Akkordfolgen gehorchen keinen musikalischen Gesetzmäßigkeiten, sondern wurden vermutlich willkürlich auf dem Papier festgelegt. Die Refrains werden so oft es geht wiederholt. Am Ende der Songs spielt die Band einfach immer langsamer, bis sich daraus irgendein Schlussakkord ergibt. Der Höhepunkt ist ein achtminütiges (!) Instrumental, das aus einer Endlosschleife aus Bass und Schlagzeug besteht, für die die Beschreibung primitiv eigentlich noch zu schwach ist. Dazu dudelt der Gitarrist die immer gleichen Tonfolgen, welche jeder Mensch auf Anhieb spielen könnte, der gerade gelernt hat, wie man eine Gitarre hält.

Der wichtigste Aspekt an Cotzbrocken sind aber zweifellos die Texte, die uns den Horizont von vier jungen Punks eröffnen, die zu Beginn der 80er Jahre zufällig einen Plattenvertrag bei Rock-O-Rama Records (damals noch ein halbwegs akzeptables Punk-Label) ergattert haben und ihr hartes Leben in ihren ersten eigenen Texten verarbeiten wollen. Heraus kommen dabei Songs wie „Wie sieht der denn aus?“, mit folgenden nachdenklichen Versen:

Du kommst total besoffen
in die letzte Bahn
Da hörst du schon
den Ersten schreien:

Wie sieht der denn aus?
Wie sieht der denn aus?
Oh Mann, wie sieht der denn aus?

Du willst deine Mutter mal besuchen
Ist ja Muttertag
Du klingelst, die Tür geht auf
Du hörst nur:

Wie siehst du denn aus?
Wie sieht der denn aus?
Oh Mann, wie sieht der denn aus?

Das ist allerdings nicht etwa ein zufälliges Negativbeispiel, sondern eine repräsentative Kostprobe für die lyrischen Qualitäten der LP. Noch ein paar Beispiele gefällig? Selbstverständlich: „Und haben die Bullen mich am Kragen, dann kotz ich in ihren Streifenwagen!“ („Bullenlied“) – „Ich möchte frei sein! Keiner soll mein Herr sein! Saufen, saufen, jeden Tag nur saufen! Saufen, saufen, jeden Tag nur saufen!“ („Das wahre Leben“) Hiermit lieferte die Band wohl den Wahlspruch, mit dem die APPD in den 90er Jahren noch große Erfolge feiern sollte. Die Band scheut aber nicht davor zurück, sich in einem anderen Song selbst direkt zu widersprechen: „Ich setz mich nicht besoffen in die Ecke, ich knall nicht jeden Tag die Birne voll, das ist nicht die Art wie ich verrecke.“ („Wir wollen keine Penner sein“) Widersprüche sind allerdings sowieso ihr Steckenpferd, es geht nämlich auch noch dämlicher: „RAF, verbinde dich mit dem rechten Kern, dann geht in Deutschland auf der Terrorstern!“ („RAF“) Als wäre das noch nicht komisch genug, entschied sich die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften damals dazu, das alles komplett ernst zu nehmen und die LP – mehrere Jahre später – zu indizieren.

Nach unten hin abgerundet wird die Schallplatte dann noch mit dem unvergleichlichen Studioklang, für den Labelchef Herbert Egoldt höchstpersönlich die Regler bediente. Das Ergebnis ist der typische Schrott-Sound, für den beispielsweise auch die frühen OHL-Platten berüchtigt sind, wo man sich fragt, warum sogar die heimlichen Aufnahmen von DDR-Punkbands damals besser klangen. Das alles macht „Jedem das Seine“ zu einem sehr interessanten Zeitdokument und zu einer Quelle des unfreiwilligen Humors, die auch heute noch zu begeistern weiß. Woran die Band allerdings bei der Namensgebung der Platte gedacht hat, kann man nur mutmaßen. Ist es eine Hommage an den römischen Rechtsgrundsatz suum cuique oder an die Aufschrift am Tor des Konzentrationslagers Buchenwald? Eigentlich erscheint es wahrscheinlicher, dass die Band sich, wie bei ihren sonstigen Texten, überhaupt nichts gedacht hat.

Als würde das noch nicht genügen, ließ Egoldt die Band im Folgejahr noch einmal ins „Studio“, um drei neue Songs für seinen Köln-Leverkusen-Sampler mit dem albernen Titel „Die Deutschen kommen“ aufzunehmen. Heraus kam dabei beispielsweise der Song „Kiffer“, der mühelos an das Niveau der LP heranreicht: „Was uns schon lange auf die Eier geht, du hast schon zu lange diese Ärsche gesehen: Überall nur Langhaarige, Kiffer Kiffer Kiffer! Schlagt sie kaputt! Schlagt sie kaputt!“ Nicht zu vergessen auch das Lied mit dem vielversprechenden Titel „Oi Oi Oi“, bei dem die Bandmitglieder von ihren damaligen Lieblingsbands schwärmen: „Exploited, Discharge, Rejects, Oi Oi Oi! Exploited, Discharge, Rejects, Oi Oi Oi! Exploited, Discharge, Rejects, Oi Oi Oi!“

Damit endet auch schon diese kleine Werkschau einer kuriosen alten Band. Wie bereits gesagt, haben Cotzbrocken trotzdem damals wie heute ihre Fans gehabt, sodass schon die West-Berliner Vorkriegsjugend Mitte der 80er einen ihrer Songs coverte und heutzutage sogar Tocotronic-Mitglieder „Jedem das Seine“ zu ihren Lieblingsplatten zählen. Man konnte also immer schon Musik abfeiern, für die eigentlich überhaupt kein Anlass dazu besteht. Dazu brauchte es keine ach so ironische Hipster-Kultur.

Überzeugen Sie sich selbst:

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Die schönsten Schlagertitel

Weil Schlager bekanntlich neben Deutschpunk zu den kreativsten Musikgenres überhaupt gehört, habe ich hier aus Langeweile ein paar der meiner Meinung nach besten Titel zusammengesammelt.

  • „Ach laß‘ mich doch in Deinem Wald der Oberförster sein“ (Tony Marshall)
  • „Asphaltblumen sterben jung“ (Roy Black)
  • „Auf Deiner Mailbox sind drei Küsse von mir“ (Die Flippers)
  • „Auf rote Rosen fallen Tränen“ (Die Flippers)
  • „Das Polenmädchen“ (Heino)
  • „Der Teufel erfriert“ (Vicky Leandros)
  • „Die Frau kommt direkt aus Spanien“ (Peter Alexander)
  • „Du bist bald meine Frau“ (Bernd Clüver)
  • „Du hast Angst vor der Wahrheit“ (Benny)
  • „Eine Herde stolzer Pferde“ (Kastelruther Spatzen)
  • „Er hat ’ne Punk-Rock-Band in Oberhausen“ (Holger Thomas)
  • „Frauen über 40“ (Die Flippers)
  • „Ich glaube an die Zärtlichkeit“ (G. G. Anderson)
  • „Ich laß‘ Dir den Kochtopf, laß‘ Du mir mein Bier“ (Peter Alexander)
  • „Ich möcht‘ der Knopf an Deiner Bluse sein“ (Bata Illic)
  • „Ihr zweiter Frühling war ein Herbst“ (Costa Cordalis)
  • „In Deinem Schaukelstuhl (Du liebe Oma)“ (Heintje)
  • „Jeder Tag ist eine Rose“ (Kastelruther Spatzen)
  • „Judas küsst noch immer“ (Die Amigos)
  • „Liebe ist mehr als nur eine Nacht“ (Die Flippers)
  • „Manchmal möchte ich schon mit Dir“ (Roland Kaiser)
  • „Mit meiner Balalaika war ich der König auf Jamaika“ (Bata Illic)
  • „Plim-Plim! Plum-Plum! (Ja man kann mit Mandolinen in Italien was verdienen)“ (Peter Alexander)
  • „Sag Dankeschön zu Deiner Frau“ (Semino Rossi)
  • „Schmetterlinge können nicht weinen“ (Jürgen Marcus)
  • „Stau auf der Autobahn“ (Die Amigos)
  • „Tränen passen nicht zu Dir“ (Kastelruther Spatzen)
  • „Vielleicht bin ich viel stärker als du denkst“ (Helene Fischer)
  • „Von Liebe war bei uns nie die Rede“ (Roland Kaiser)
  • „Was ist denn jetzt kaputt“ (Bernhard Brink)
  • „Wenn die Slipeinlage nur gut sitzt“ (Vader Abraham)
  • „Wenn ich Dich betrüge“ (Marianne Rosenberg)
  • „Wenn ich mit meinem Dackel von Grinzing heimwärts wackel“ (Peter Alexander)
  • „Wir tanzen Polka, denn wir lieben Germany“ (Heino)

Hier hingegen noch ein paar Kostproben aus dem Referenzgenre:

  • „Bulle halt’s Maul“ (Boskops)
  • „Bullenschweine“ (Slime)
  • „Bullenstaat“ (Das Untergangskommando)
  • „Deutsche raus aus Deutschland“ (The Buttocks)
  • „Deutschland“ (Maniacs)
  • „Deutschland“ (Normahl)
  • „Deutschland“ (Slime)
  • „Deutschland“ (Zerstörte Jugend)
  • „Deutschland, Deutschland“ (Fluchtpunkt Terror)
  • „Helmut Kohl halt’s Maul“ (Normahl)
  • „Nazistaat“ (Tarnfarbe)
  • „Pflasterstein flieg“ (Normahl)
  • „Polizeistaat“ (Chaos Z)
  • „Polizeistaat“ (Toxoplasma)
  • „Punk und Polizei“ (Das Untergangskommando)
  • „Räuberstaat“ (Rasta Knast)
  • „Staatsfeind“ (Canalterror)
  • „Vaterland“ (Vorkriegsjugend)
  • „Verbrecherstaat“ (Hass)

Letztendlich soll dieser Artikel rein gar nichts aussagen.

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