Terrorgruppe – Blechdose (2002)

So sehr ich es uncool finde, dass das „Ruhrpott-Rodeo“ seit 2008 nicht mehr im Ruhrpott, sondern am Niederrhein stattfindet, so sehr begrüße ich das von Jahr zu Jahr immer internationalere Lineup. Mit Bad Religion, Pennywise und Millencolin liest sich das Ganze dieses Jahr wie ein Paradies für Fans des 90er-Jahre-Epitaph-Sounds. Und man sollte auch nicht vergessen, dass die von mir überaus geschätzte Terrorgruppe im Jahr 2000 eine LP bei Epitaph Europe herausgebracht hat. Auch wenn ihre Reunion die Band als Lügner entlarvt hat, werde ich mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen, mir ihre alten Hits morgen auf besagter Veranstaltung anzuschauen. Und wenn dann auch noch die von mir noch übermäßiger geschätzten Bad Religion am selben Abend auf derselben Bühne spielen, fahre selbst ich als Festival-Muffel nach fünf Jahren Pause auch mal wieder nach Hünxe. Denn Hünxe, dat is schließlich der Pott!

Da ich mein bislang einziges Live-Erlebnis mit der Terrorgruppe im Jahre 2003 den Wimpernschlag einer Libelle vom Vollrausch entfernt verbracht habe, gibt es nur einen Maßstab für meine Erwartungen an die morgige Show: die „Blechdose“, das 2002 erschienene Livealbum; die für mich neben „It’s Alive“  und „Knochenfabrik live in Monheim“ gelungenste Liveplatte im Punk-Bereich. Ich besitze sie sogar in der extrem limitierten (so sagte man uns zumindest damals) Vinyl-Version, die auch noch die Songs der „Tresenlied“-EP als Bonustracks enthält. Und wer die Platte kennt, der weiß, dass es sich bei der „Blechdose“ nicht um eine ganz gewöhnliche Liveaufnahme handelt, sondern um ein Gesamtkunstwerk.

Denn wer ein Livealbum mit Samples aus anderen Livealben aufmotzt, der hat schon gewonnen. Und wer ein ganz offensichtlich nicht beim Auftritt vorhandenes Orchester in ein Lied mischt, führt das Konzept eines Livealbums auf unterhaltsame Weise ad absurdum. Der klassische Dialog „Seid ihr alle gut drauf?“ – „Fick dich du Arschloch!“ ist ebenso ein Bestandteil dieses Juwels wie „Kurze Pause, ich bin völlig verstimmt“ – „Hört man gar nicht“, und weiterer Blödsinn. Hinzu kommt, dass die Terrorgruppe live eh immer besser klang als auf „für auf Platte“. Man hört auf der „Blechdose“ also praktisch ein Best-of-Album mit viel Energie und in perfektem Sound, dazu als Bonus die bereits erwähnten bekloppten Gags. Es fehlen lediglich die Klassiker „Die Gesellschaft ist schuld, dass ich so bin“ und „Gestorben auf dem Weg zur Arbeit“, sowie natürlich die Songs der ein Jahr später erschienenen Platte „Fundamental“. Erstere wurden jedoch erfreulicherweise auf der Bonus-CD der kürzlich erschienenen Band-DVD nachgeliefert. Alles andere wird man möglicherweise morgen zu hören bekommen, aber die Moral dieser Geschichte ist ohnehin nur: Die „Blechdose“ ist eindeutig das beste Album der Terrorgruppe; alles andere ist primär.

Überzeugen Sie sich selbst:

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Punkrock mit Iro nie

Woher kommt eigentlich der neuerliche Trend, dass Mitglieder von Popgruppen als Nebenprojekte Punkbands gründen? Die Musik dieser Bands klingt dann so, als wollten sie sich von ihrer eigentlich angestammten Chartgrütze distanzieren, die ihnen hoffentlich zumindest selber auf den Sack geht, und nicht nur mir. Also wird der Knüppel aus demselbigen geholt und schneller, simpler Uffta-Uffta-Punkrock zelebriert. Textlich geht es dann beispielsweise ums Saufen und andere punkige Themen, optisch wird hingegen alles auf Hochglanz gebügelt. Meistens werden alle greifbaren Deutschpunk-Klischees aus der Kiste geholt, aber weil das ja eigentlich total unterste Schublade wäre, und man nicht mit Bands wie Normahl in einen Topf geschmissen werden will, sichert man sich heutzutage selbstverständlich mit der Ironie-Strategie dagegen ab.

Bisherige Erfolge dieser Strategie bei Bands wie Kotzreiz (Jennifer Rostock) oder Schrappmeser (Donots) werden bald dazu führen, dass sämtliche Fernsehgarten-Rockbands aus Deutschland auch mal die Sau bei Ruhrpott-Rodeo und Co. rauslassen wollen: Man munkelt schon, dass dieser eine Langhaarige von den Sportfreunden Stiller demnächst mit seiner neuen Deutschpunk-Kapelle „Kotzbrocken“ auf Tour gehen wird, und auch Silbermond-Sängerin Stefanie Kloß zeigt ironisch distanziert ihre Deutschpunk-Einflüsse mit ihrem neuen Nebenprojekt „Fuck.The.Bullen“. Von Xavier Naidoos neuer Truppe „Mannheim Asozial“ ganz zu schweigen. Wie man hier sieht, kann Ironie schnell anstrengend werden, also will ich hiermit davon abraten.

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Punkrocködnis

Punk und Humor – zwei große Begriffe, die sich meistens jedoch ausschließen. Wer sich das schon bei Betrachten dieses bescheidenen Blogs gedacht hat, dem empfehle ich als selbsternanntes Punkrock-Feuilleton mal einen Blick auf das neue Blog „Punkrocködnis“, das sich im Gegensatz zu mir auf ehrliche Reviews spezialisiert hat.

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Unnötige Listen I

Nachdem Liam Neeson am Samstag bei „Wetten dass“ von „Atze Schröder“ erklärt bekam, dass Peter Maffay im englischsprachigen Raum am ehesten mit Bruce Springsteen vergleichbar sei, ist meine Vorliebe für Schubladendenken wieder neu aufgeblüht. Daher enthält die heutige unnötige Liste mal Bands, die in der Wikipedia unter der Bezeichnung „Alternative“ oder „Punk“ geführt werden. Ein Sternchen steht dabei übrigens für die deutlich glaubwürdigere englischsprachige Wikipedia.

  • The Bosshoss*
  • Frei.Wild*
  • Die Killerpilze*
  • Avril Lavigne*
  • Liquido*
  • Alanis Morissette*
  • Nena*
  • Nickelback
  • OneRepublic
  • Reamonn*
  • Revolverheld*
  • Silbermond*
  • Sunrise Avenue*
  • Tokio Hotel*

Dank mir gibt es nun endlich eine Orientierungshilfe für Freunde ehrlicher, handgemachter Rockmusik, die auch mal Bands abseits des Mainstreams kennenlernen wollen. Seit ich diese Liste als Grundlage für mein DJ-Set auf Indie-Partys genommen habe, und den Musikwunsch „spiel doch mal Deichkind“ ignoriere, habe ich sogar viel öfter frei!

PS: Wie an der Überschrift zu erkennen ist, waren alle bisher von mir zusammengestellten Listen nötig.

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Bücher schreiben kann jeder

Sie kennen das? Sie haben einen langweiligen und schlecht bezahlten Beruf und würden gerne ohne viel Aufwand etwas dazuverdienen? Dafür habe ich den ultimativen Geheimtip: Schreiben Sie einfach ein Buch über Ihren Beruf! Die großen Verlage veröffentlichen im Moment nämlich wirklich jeden Scheiß in dieser Richtung.

Die einzige Bedingung für die Annahme des Manuskripts scheint zu sein, dass ein „originelles“ Zitat aus dem Berufsalltag als Titel eingesetzt wird. Dabei kommen dann so „witzige“ Bestseller heraus wie:

  • „Nee, das war noch gelb! Wahre Geschichten aus dem Alltag eines Polizisten“ (Markus Kothen, Sebastian Thiel)
  • „Zur Not kann die Kiste auch segeln: Ein Flugkapitän erzählt“ (Cornelius Maschmann)
  • „Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters“ (Kai Twilfer)
  • „Spritzenmäßig: Kurioses, Krasses und Komisches aus der Notaufnahme“ (Anna Tarneke)
  • „Die Pfanne brät nicht! Eine Kassiererin rechnet ab“ (Alice Diestel)
  • „Schutzkleidung is nich! Unter Bauarbeitern“ (Nicholas Grünke)
  • „Dann press doch selber, Frau Dokta! Aus dem Klinik-Alltag einer furchtlosen Frauenärztin“ („Dr. Josephine Chaos“)
  • „Ohne Gurt kostet 50 extra! Die schrägsten Taxigeschichten“ (Cordula Weidenbach)
  • „Drücken Sie bitte die Eins: Willkommen in der Servicehölle“ (Klaus Ungerer, Susanne Berkenheger)
  • „Haben Sie diese Pille auch in grün? Risiken und Nebenwirkungen einer Apothekerin“ („Pharmama“)
  • „Babyrotz & Elternschiss: Aus der Sprechstunde eines Kinderarztes“ („Dr. med. Kinderdok“)
  • „Von Windeln verweht: Aus dem Leben einer Hebamme“ (Esther Howoldt)

Wie man sieht, ist dies einigen Autoren immerhin so peinlich, dass sie ihren richtigen Namen nicht nennen wollen. Aber ich habe noch gar nicht erwähnt, wie viel Profit sich daraus schlagen lässt, ein solches Buch als Lehrer zu schreiben:

  • „Isch geh Schulhof: Unerhörtes aus dem Alltag eines Grundschullehrers“ (Philipp Möller)
  • „Schab nix gemacht! Geschichten aus der Hauptschule“ (Kai Lange)
  • „Zu Hause ist Kevin ganz anders: Eltern und andere Tiefpunkte aus dem Alltag einer Lehrerin“ („Wilma Pause“)
  • „Chill mal, Frau Freitag: Aus dem Alltag einer unerschrockenen Lehrerin“ („Frau Freitag“)
  • „Manchmal schauen Sie so aggro: Geschichten aus dem Schulalltag – eine Lehrerin erzählt“ (Hildegard Monheim)

Und der Preis für den mit Abstand schlechtesten und bemühtesten Titel geht an:

  • „Nein, Torben-Jasper, du hast keinen Telefonjoker! Referendare erzählen vom täglichen Klassen-Kampf“ (Thorsten Wiese)

Hat man jedoch keinen so „spannenden“ Beruf wie Bauarbeiter oder Kassiererin, ist dies kein Hindernis, denn es reicht sogar, wenn die Eltern einen solchen haben:

  • „Lehrerkind: Lebenslänglich Pausenhof“ (Bastian Bielendorfer)

Und davon gibt es sogar zwei Teile! Falls es für Sie als angehenden Autor jetzt immer noch Startschwierigkeiten geben sollte, habe ich hier noch ein paar Anregungen für Bücher, die in dieser Reihe noch „fehlen“:

  • „Ihr Antrag wurde nicht bewilligt! Der tägliche Wahnsinn auf dem Finanzamt“
  • „Normalerweise macht der das nicht! Spannendes aus dem Hundefriseursalon“
  • „In einer ist auch Hirn drin! Aus dem Leben eines unerschrockenen Metzgers“
  • „Ups, da hab ich wohl eine Null vergessen! Kuriositäten unter Atomphysikern“
  • „Die 3 und eine rote Pall Mall! Ein Tankstellenverkäufer plaudert aus dem Nähkästchen“
  • „Die vierzig Euro kannst du dir in den Arsch schieben! Crazy Geschichten von Fahrkartenkontrolleuren“
  • „Verpiss dich, du Penner! Was wir Staubsaugervertreter so Interessantes erleben“
  • „Marke wird nicht akzeptiert! Ein Pfandautomatenausleerer packt aus“
  • „Rate mal, für welchen Scheiß mir RTL tatsächlich Geld bezahlt! Mein Leben als Kind eines Comedians“

Die Verlage werden sich darum reißen!

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Terrorgruppe

Ich sitze also hier bei einem guten Glas Hansa Kölsch in bedächtiger Adventsstimmung im abgeranzten aber gemütlichen Fernsehsessel und sehe, wie die Toten Hosen beim Jahresrückblick von Günther Jauch ihren einfallslosen Radiohit „Altes Fieber“ vorgrölen. Da kommt mir der folgende, doch sehr philosophische Gedanke: Was haben Slime, WIZO und ZSK gemeinsam? Richtig, ich habe mich über alle drei unnötigen Reunions (zurecht) lustig gemacht. Warum gehörte die Terrorgruppe nach all den Jahren immer noch zu den geschätztesten „älteren“ deutschen Punkbands? Weil die Typen immer ihr Ding durchgezogen haben und im richtigen Moment in Würde abgetreten sind. Weil sie es im Zweifel nicht nötig hatten, sich beim Publikum mit irgendeiner Scheiße anzubiedern. Und Archi hatte im Zweifelsfall immer Weisheiten parat wie:

Wir sind zu stolz für so’n Quatsch! Finanziell vielleicht dumm, aber wir waren halt auch schon immer hoffnungslose Idealisten! Außerdem hab ich weder das Geld einer solchen Reunion nötig noch den Fame. Und das sind ja die Hauptgründe aller Reunions. Um die pure Kunst geht’s da schon lange nicht mehr! (Plastic-Bomb-Interview vom November 2009)

Recht hatte er! Eine sehr sympathische Einstellung in einer Zeit, in der so manche Herren mittleren Alters die allzu voreilige Auflösung ihrer einst bei den Teenies beliebten Band bereuen. Vor allem natürlich, wenn sie das finanzielle Potential bedenken, das ihnen durch die Lappen geht, wenn sie die alljährlichen Anfragen für Reunionauftritte bei Punk im Pott oder beim Ruhrpott-Rodeo weiterhin so konsequent ablehnen. Der Terrorgruppe war das aber zum Glück immer ziemlich egal:

Und darum könnte ich nie, wie andere, sagen: OK, wir haben mal wieder Bock! Lass uns ein paar Shows spielen. Die Angebote haben wir schon oft gekriegt und da ging’s auch um Geld. Es wäre ein Leichtes für mich, mit dieser Band mal eben ein bisschen Kohle zu verdienen und dann in den Urlaub zu düsen. Das Ding ist: Ich kann es nicht so. Es war eine lange Vorbereitungsphase, bis die Terrorgruppe so funktionierte wie wir es wollten. Das hat ein bis zwei Jahre gedauert, dass wir so zufrieden damit waren, dass wir irgendwo hinfahren können und es rockt und wir haben alles im Griff. Wie man das heute neu hinbekommen sollte, wüsste ich nicht – so dass es in irgendeiner Form funktioniert und ich damit zufrieden bin. (Plastic-Bomb-Interview vom Februar 2013)

Gut, dass seitdem immerhin fast ein Jahr vergangen ist, denn hier ist sie auch schon, die befürchtete Ankündigung: Die Terrorgruppe tritt beim Ruhrpott-Rodeo 2014 auf! Damit ist es endlich möglich geworden, dass die gewieften Wahlberliner demnächst mit „Black Flag“ auftreten. Und ich freue mich schon auf die sensationellen Auftritte von Minor Threat, Cotzbrocken, der Vorkriegsjugend (die vermutlich großzügige Gage wird für die Kaution vorgestreckt) und den Ramones zu Weihnachten 2014 bei Punk im Pott. In diesem Sinne Respekt an die Toten Hosen, denn wer sich gar nicht auflöst, erspart sich immerhin die Reunion. Was auch immer in diesem Fall besser wäre.

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The Bosshoss

Zu den lächerlichsten Aussagen, die man überhaupt in deutscher Sprache tätigen kann, gehört: „Manchmal höre ich auch gerne Country wie The Bosshoss.“ Diese Variante des Satzes rangiert sogar noch weiter unten als diejenige mit Gunter Gabriel am Ende. Das Bandkonzept ist erstaunlich (?) simpel: Da geben sich ein paar Typen, die so aussehen als gehörten sie zum örtlichen Social-Distortion-Fanclub, allen Ernstes Künstlernamen wie „Boss Burns“ oder „Hoss Power“ und spielen dann wirklich wirklich furchtbare Lieder, die zum musikalischen Bodensatz des Dudelfunks gehören, als überflüssige „Country“-Versionen nach. Garniert wird das Ganze mit noch überflüssigeren eigenen Lagerfeuerromantikliedern.

Mal ehrlich: Songs wie „All the Things She Said“, „Hot in Herre [sic]“, „Drop It Like It’s Hot“ oder „Last Christmas“ (!) will man schon im Original nicht hören. So wie man über eine ironische (das Zauberwort!) Coverversion eines David-Hasselhoff-Songs höchstens ein Mal lachen und auf eine Wiederholung gerne verzichten würde. Letztendlich klingen die neuen Singles von The Bosshoss noch nicht einmal mehr nach Country, sondern nach der Grütze, mit der sich offenbar mehr Geld verdienen lässt als mit belangloser LKW-Fahrer-Musik, die ein Gefühl von Feierabendverkehr am Kamener Kreuz ins eigene Wohnzimmer transportiert.

Zu den bereits erwähnten Mängeln gesellt sich außerdem noch der lächerliche öffentliche Auftritt der Band als Vollproleten in Feinrippunterhemden, die all den Klischees entsprechen, die intelligente Künstler in dieser Situation zu brechen versuchen würden. Immerhin haben es „Boss Burns“ und „Hoss Power“ (in den entsprechenden Wikipedia-Artikeln stehen ernsthaft Formulierungen wie „Powers Tochter“ oder „Burns hat einen Sohn“) mit der Masche weit gebracht, da sie in die Jury von „The Voice of Germany“ rücken durften, als keine richtigen Prominenten mehr verfügbar waren. Es sind tatsächlich beide als „Coaches“ dabei – betrachtet man die Plattencover der Band, bekommt man den Eindruck, dass sie sich ohnehin für die einzig wichtigen Mitglieder halten. Geschenkt ist da die Bemerkung, dass das Gesangs-„Talent“ der Gesangs-Coaches von The Bosshoss weit unter Null liegt, und zwar in Kelvin.

Alles in allem demonstriert die Brokeback-Mountain-Gruppe wunderbar, wie es selbst eine durchschnittliche Stadtfest-Coverband zu Erfolg bringen kann, wenn sie ein großes Label mit entsprechender Promotion im Rücken hat.

Fun Fact: Teile der Band produzieren in ihrer Freizeit auch gerne Werbejingles für „Firmen wie McDonald’s, BMW oder Tchibo“ (Wikipedia).

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